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Burkhard Blienert

Der Sucht- und Drogenbeauftragte der Bundesregierung

Burkhard Blienert

Burkhard Blienert, geboren am 30. März 1966 in Braubach (Rheinland-Pfalz), verheiratet, zwei Kinder, ist seit dem 12.1.2022 Sucht- und Drogenbeauftragter der Bundesregierung (offiziell: Beauftragter der Bundesregierung für Sucht- und Drogenfragen). Blienert beschäftigt sich seit etwa zehn Jahren intensiv mit Fragen der Drogen- und Suchtpolitik. In der 18. Wahlperiode (2013-2017) war er Mitglied des Deutschen Bundestages und vertrat seine Fraktion als ordentliches Mitglied im Ausschuss für Gesundheit, im Ausschuss für Kultur und Medien sowie im Haushaltsausschuss. Blienert war während dieser Zeit Berichterstatter seiner Fraktion für Drogen- und Suchtfragen.

»Sucht- und Drogenpolitik ist Politik für Menschen, nicht gegen sie. Es muss gelten: Hilfe und Schutz statt Strafe«

Burkhard Blienert

Beauftragter der Bundesregierung für Sucht- und Drogenfragen

Blienert ist seit 1990 Mitglied der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD).  Er arbeitete für den SPD-Parteivorstand und war Referent der SPD-Fraktion im Landtag Nordrhein-Westfalen für Schule und Weiterbildung, Sport und Petitionen.

Burkhard Blienert studierte Politik, Neuere Geschichte und Soziologie (Magister) und legte das erste Staatsexamen für die Sekundarstufe I in Sozialwissenschaften, Geschichte und Pädagogik ab.

Als Mitglied des Deutschen Bundestages war Blienert Mitglied des Kuratoriums der Bundeszentrale für politische Bildung, stellvertretendes Mitglied des Verwaltungsrats der Deutschen Nationalbibliothek und Mitglied des Hörfunkrats Deutschlandradio sowie des Verwaltungsrats FFA – Filmförderungsanstalt. Aktuell ist er Mitglied des Stiftungsrats der Kulturstiftung des Bundes, der Arbeiterwohlfahrt (AWO), der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), des Vereins Gegen Vergessen – Für Demokratie e. V., der Deutschen Thomas Mann-Gesellschaft sowie des Kreistages Paderborn.