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Aktuelles

Im Bild ist der Kopfbereich einer beispielhaften Pressemitteilung des Sucht- und Drogenbeauftragten zu sehen.

Pressemitteilung |

DBDD-Bericht zur Situation illegaler Drogen erschienen

DBDD-Bericht zur Situation illegaler Drogen erschienen: Neue Ergebnisse zur Verbreitung des Drogenkonsums in der Allgemeinbevölkerung (Altersgruppe der 12- bis 64-Jährigen).

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Meldung |

Konferenzen zur internationalen Drogenpolitik und Cannabisregulierung in Schloss Lübbenau

Auf Einladung des Sucht- und Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Burkhard Blienert, treffen sich ab dem 14. 11.2022 Regierungsvertreterinnen und –vertreter aus aller Welt mit Drogen- und Suchtexpertinnen und -experten auf Schloss Lübbenau in Brandenburg. Dort finden unmittelbar hintereinander das „International Forum for Sustainable Cannabis Regulation“ und das „Brandenburg Forum zu Drogen- und Entwicklungspolitik“ statt.

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Der Sucht- und Drogenbeauftragte auf Twitter:


»Sucht- und Drogenpolitik ist Politik für Menschen, nicht gegen sie. Es muss gelten: Hilfe und Schutz statt Strafe«
Burkhard Blienert
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Nationale Strategie

Die Nationale Strategie zur Drogen- und Suchtpolitik wurde von der Bundesregierung beschlossen. Sie verfolgt einen integrativen Ansatz der Suchtpolitik und umfasst vier Säulen:

Suchtprävention

Beratung und Behandlung

Schadensreduzierung

Angebotsreduzierung und Strafverfolgung

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Aktuelle Kampagnen und Initiativen

  • Rauchfrei leben

    Die Bundesinitiative „Rauchfrei leben“ will mit der Kampagne "PS: Melde dich" besonders langjährige Raucher:innen dazu motivieren, mit dem Rauchen aufzuhören, und hilft auf dem schwierigen Weg weg von der Zigarette.

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  • Kampagnenlogo von Substitution - Wege zurück ins Leben

    Wege zurück ins Leben

    Substitutionstherapie

    Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung hat zusammen mit der Bundesärztekammer die Initiative "Substitutionstherapie – Wege zurück ins Leben" ins Leben gerufen. Ziel der Initiative ist es, Ärztinnen und Ärzte für das Thema Substitutionstherapie zu sensibilisieren und mehr von ihnen für diese Therapieform zu gewinnen. Außerdem soll eine Entstigmatisierung von substituierenden Ärztinnen und Ärzten sowie deren Patienten erreicht werden.

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